Tarif Vertrag für öffentliche banken

Standardisierte nationale Tariffestsetzungsmethode, starke Führungsstärke bei den Tarifen aufgrund des Fehlens einer zentralen Tarifmethodik der Zentralstelle Dieser Abschnitt befasst sich mit diesem Mechanismus und hebt Frankreich und Deutschland hervor, wo die private Beteiligung am Wassersektor in der Regel durch Verträge für delegierte Dienstleistungen erfolgt. In jedem dieser Länder wird die wirtschaftliche Regulierung durch den Vertrag geregelt und von der Gemeinde oder der lokalen Regierung durchgeführt. Die öffentlichen Wasserversorger sind in der Regel selbst reguliert, obwohl Deutschland sich auf ihre Korporatisierung zubewegt. Uganda ist ein Land, in dem die Vertraglich-Regelung hauptsächlich vom pubilc-Dienstleister stammt. Affermage-Verträge werden für zehn bis fünfzehn Jahre unterzeichnet und machen rund 88 Prozent aller delegierten Verträge in Frankreich aus. In der Regel ist der private Betreiber für den Betrieb und die Wartung des Systems sowie für die Instandhaltung von Anlagen und einige Erneuerungen und Sanierungen verantwortlich. Der Betreiber erhebt in der Regel Tarife und erhält eine Gebühr von diesen Tarifen (die in Form eines Prozentsatzes der Einnahmen erfolgen kann), zahlt dann den Rest der Einnahmen an die Gemeinde, die sie für Investitionen in die Sanierung, Erneuerung und Erweiterung von Vermögenswerten und Abschreibungen sowie für Abschreibungskosten aufbringt. Wenige Verträge (Konzessionen), bei denen der Privatsektor kräftig investiert Mit Konzessionen, die für zwanzig bis dreißig Jahre unterzeichnet werden, ist der private Betreiber für die Finanzierung neuer Investitionen in das Netz und die Behandlungseinrichtungen während der Laufzeit des Vertrags verantwortlich. Die Vermögenswerte befinden sich nach wie vor im Besitz der Gemeinde, und der Betreiber übernimmt das volle Endnutzer-Einziehungsrisiko. In Frankreich und Deutschland ist die vertragliche Regulierung auf private Betreiber beschränkt, was die Aufsicht beschränkt, der die öffentlichen Versorgungsunternehmen unterliegen; Infolgedessen haben öffentliche Anbieter tendenziell niedrigere Tarife, aber auch niedrigere Leistungsniveaus. Uganda hat ein wirksames System von Leistungsverträgen für öffentliche Dienstleister entwickelt. Die Durchführbarkeit des Systems wird jedoch im Allgemeinen auf eine erhebliche staatliche Unterstützung und eine konsequente Politik zurückgeführt, die eine Replikation an anderer Stelle erschweren könnte.

Die in den Leistungsverträgen festgelegten Tarife müssen vom Parlament genehmigt werden. Sanktionen und Anreize durch Verträge, wobei die Kommunen die endgültige Kündigung sanieren müssen Zwei Hauptministerien sind in diesem Sektor tätig: das Wasserministerium (MoW) und das Finanzministerium.